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Allgemein Brain Food Podcasts

Perspektiven von Strategen

Der Hype um Podcasts kommt mit einer großartigen Vielfalt von Interviews, die sich dem in den großen Medienanstalten eher weniger beachteten Industriezweig der Strategie. Auch wenn es gar nicht so viele Strategen gibt, haben einige die Art wie heute auf Markenführung geblickt wird deutlich geprägt. Sie sind Anwalt der Kunden und Verstehen der CMOs und CEOs zugleich. Hier eine Auswahl von spannenden Podcastfolgen, die zum Teil in Strategie Podcasts aufgezeichnet wurden, oder in allgemeinen Marketing Podcasts. Alle haben gemein, dass im Fokus die Strategenperspektiven stehen.

Hier findest Du die Perspektiven von Strategen
Hier findest Du die Perspektiven von CMOs
Hier findest Du die Perspektiven von CEOs
Hier findest Du die Perspektiven von Agentur-Geschäftsführern
Hier findest Du die Übersicht zu interessanten Marketing Podcast Shows


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Allgemein Brain Food Literatur

Literatur für Strategen

Brand Planning

Starke Strategien für Marken und Kampagnen

Herausgeber: Baetzgen, Andreas
Veröffentlicht: 2011

Erhältlich bei Schäffer-Pöschel

Brand Design

Strategien für die digitale Welt

Herausgeber: Baetzgen, Andreas
Veröffentlicht: 2017

Erhältlich bei Schäffer-Pöschel

Buyer Personas

Wie man seine Zielgruppen erkennt und begeistert

Autoren: Hans-Georg HäuselHarald Henzler
Veröffentlicht: 2018

Einsehbar auf Google Books

Marken-Modelle der Praxis

Darstellung, Analyse und kritische Würdigung

Autoren: Zednik, Anita, Strebinger, Andreas
Veröffentlicht: 2005

Erhältlich bei Springer

Brand Innovation

Impulse für das Markenmanagement von morgen

Herausgeber: Baetzgen, Andreas
Veröffentlicht: 2019

Erhältlich bei Schäffer-Pöschel

Markenidentitätsmodelle

Analyse und Bewertung von Ansätzen zur Erfassung der Markenidentität

Autoren: Radtke, Bernd
Veröffentlicht: 2014

Erhältlich bei Springer Professionals

The hero and the outlaw

Building Extraordinary Brands Through the Power of Archetypes

Autoren: Mark, Margaret & Pearson, Carol S.
Veröffentlicht: 2001

Erhältlich bei Amazon

Start with why

How great leaders inspire everyone to take action

Autoren: Sinek, Simon
Veröffentlicht: 2009

Erhältlich Simon Sinek

Podcast Perspektiven

Während der Bahnfahrt aus den Fehlern und Erfahrungen anderer zu lernen ist bequem und praktisch. Unter den nachstehenden Links findest Du Podcast Interviews mit CMOs, Strategen, Agentur CEO und vielen mehr, die ihre Perspektive auf Markenführung und die Branche darlegen.

Hier findest Du die Perspektiven von Strategen
Hier findest Du die Perspektiven von CMOs
Hier findest Du die Perspektiven von CEOs
Hier findest Du die Perspektiven von Agentur-Geschäftsführern
Hier findest Du die Übersicht zu interessanten Marketing Podcast Shows

The Hero with a thousand faces

Autoren: Campbell, Joseph
Veröffentlicht: 2004 (first edition 1949)

Erhältlich bei Amazon

Neuromarketing in der Praxis

Den Emotionen auf der Spur – implizite Kauftreiber erkennen und als Verkaufstreiber nutzen

Herausgeber: Briesemeister, Benny & Selmer, Werner Klaus
Veröffentlicht: 2020

Erhältlich bei Springer

Emotional Boosting

Die hohe Kunst der Kaufverfühung

Autoren: Häusel, Hans-Georg
Veröffentlicht: 2012

Erhältlich bei Haufe

Strategie und Technik der Markenführung

Herausgeber: Esch, Franz-Rudolf
Veröffentlicht: 2010

Erhältlich bei Lehmanns

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Allgemein Brain Food Podcasts

Marketing Podcasts

Der persönliche Erfahrungsschatz macht jeden im Marketing einzigartig. Der eine reist viel, ein anderer interessiert sich für Soziologie, ein weiterer hat viel B2B Erfahrung und wieder ein anderer ist Spezialist für Automotive Kunden. Nie war es einfacher von den Erfahrungen anderer zu lernen. In zahlreichen Marketing Podcasts geben mittlerweile zahlreiche Experten der Branche Ihre Insights weiter. Hier eine Übersicht relevanter und interessanter Podcast Shows.

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Hier findest Du die Perspektiven von CMOs
Hier findest Du die Perspektiven von CEOs
Hier findest Du die Perspektiven von Agentur-Geschäftsführern
Hier findest Du die Übersicht zu interessanten Marketing Podcast Shows

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Allgemein

Markenpositionierung

Die Bedeutung des Begriffes „Positionierung“ geht auf das lateinische Wort „positio“ zurück, welches mit „Lage“ oder „Stellung“ übersetzt werden kann. Darin ist schon ein wesentlicher Aspekt des Vorgangs enthalten, denn zunächst geht es darum, die Lage zu bestimmen, um dann Stellung gegenüber dem Wettbewerbsumfeld zu beziehen. Wichtig ist hier die Unterscheidung von Position 1 und Positionierung 2. Bei der Markenpositionierung handelt es sich also um ein Instrument, dass zur Analyse und Gestaltung eingesetzt werden kann 3 4.

  1. Status Quo(back)
  2. Prozess bei dem eine neue Position eingenommen wird(back)
  3. vgl. Strebinger, A. & Zednik, A (2008). Markenmodelle der Praxis, S. 41(back)
  4. vgl. Schmidlin, Modelle zur Entwicklung erfolgreicher Positionierungen. In Baetzgen, Brand Planning, 2011, S. 80(back)
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Allgemein

Lego

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Allgemein

Das richtige Markenmodell gibt es nicht


Welches Modell richtig ist wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst. So ist es beispielsweise auch von der Organisation abhängig welches Markenmodell geeignet ist, da die Komplexität des Modells einen direkten Einfluss auf die Akzeptanz haben kann. Darüber hinaus hat natürlich auch das behandelte Objekt bzw. die Marke einen direkten Einfluss darauf, welches Modell geeignet ist. Es gibt Modelle, die besonders gut auf Produkt-1, Dachmarken- oder Unternehmensmarkenebene anzuwenden sind.
Basierend auf ihrem Anwendungsbereich 2) beziehen die Modelle auch ganz unterschiedliche Informationen ein. Sie unterscheiden sich z.B. auch in der Zielsetzung. Die einen beschreiben die Position in Form einer Analyse3, die anderen die Positionierung im Charakter eines Bewegungsauftrages4. Entsprechend können Modelle auf Konsistenz in der Markenführung ausgelegt sein 5, oder als ganzheitliches Tool 6 verstanden werden, das Mitarbeitern in allen Unternehmerischen Entscheidungen Orientierung gibt und einen Handlungskoridor vorgibt, auch in der Zukunft.


Modelleinsatz

Vereinfacht lassen sich Markenmodelle anhand von zwei Skalen einordnen:

Anwendungsobjekt:
Auf welche Art von Marke wird das Modell angewendet?

Anwendungszweck:
Welcher Zweck wird mit der Modellanwendung in der Organisation verfolgt?

Markenidentitätsmodelle

Analyse und Bewertung von Ansätzen zur Erfassung der Markenidentität

Autoren: Radtke, Bernd
Veröffentlicht: 2014

Erhältlich bei Springer Professionals

Marken-Modelle der Praxis

Darstellung, Analyse und kritische Würdigung

Autoren: Zednik, Anita, Strebinger, Andreas
Veröffentlicht: 2005

Erhältlich bei Springer

  1. z.B. Brand Key(back)
  2. Strebinger und Zednik unterteilen in Marken-Strategiemodelle, Markenwertmodelle, Wertekongruenz-Modelle, Quantitative Marken-Positionierungsmodelle, Qualitative Marken-Positionierungsmodelle, Marken-Kommunikationsmodelle in Markenmodelle der Praxis (2008(back)
  3. z.B. Markensteuerrad(back)
  4. z.B. Brand Holosphere Model, Golden Circle(back)
  5. z.B. Markensteuerrad(back)
  6. z.B. Brand Holosphere Model, oder Golden Circle(back)
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Brand Holosphere Model Brand Models

Brand Holosphere Model

Das Brand Holosphere Model ermöglicht die Steuerung der Marke in einem dynamischen Umfeld1. Durch die inhaltliche Unterteilung in die Ebene einer langfristig stabilen Identität der Marke und die Ebene der flexibleren und adaptierbaren Positionierungsparameter soll es möglich sein den Kern der Marke im Purpose zu wahren und dennoch den Wandel zu stimulieren.Es greift inhaltlich und visuell den Zusammenhang von Markenidentität, Markenimage und Markenpositionierung 2 auf und setzt die internen und externen Determinanten einer Marke in Beziehung, um eine holistische Betrachtung der Marke zu ermöglichen. 

  1. Auch wenn sich die Komponenten sowie deren Anordnung und Verzahnung grundsätzlich unterscheiden greift das Modell zumindest den inhaltlichen Gedanken des Namens vom Markensteuerrad nach Esch auf, verzichtet aber auf die Metapher in Betitelung und Visualisierung. Der logischen Gesichtspunkten folgende Aufbau des Modells wird später im Detail erläutert(back)
  2. siehe Erläuterung unten | nach Esch, 2016, S. 56; 2014, S. 91; 2010, S. 90(back)
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Key Values Tools Value & Motive Maps

Limbic Map

Hintergrund und Aufbau der Limbic Map

Die Limbic Map ist ein Modell, das von Hans-Georg Häusel mit der Nymphenburg Gruppe entwickelt wurde. Sie basiert auf der Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Häusel stellt von Beginn an klar, das es keine rationalen Entscheidungen gibt 1 und widerlegt die früher weit verbreitete Annahme vom Homo Oeconomicus. Das Hirn kann in drei Grundlegenden Richtungen Emotionen einordnen: Stimulanz, Dominanz, Balance 2.

Anhand ausführlicher Forschungen mittels FMRT ermittelte er Begriffe zu den Grundrichtungen in Bezug gesetzt werden können. In diesem Emotions- und Werteraum des Menschen lassen sich auch Marken verorten und positionieren.

  1. vgl. Häusel, H. (2012). Emotional Boosting, S.14(back)
  2. vgl. Häusel, H. (2012). Emotional Boosting, S.31(back)
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Positioning Statement Positioning Statement

Positioning Statement

Der Aufbau des
Positioning Statement:


What

The only
(category)


___________

How

that
(differentiation characteristic)

___________

Who

for
(customer)


___________

Where

in
(market geography)


___________

When

during
(underlying trend)


___________

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Vision

Vision & Strategic Opportunity

Die Corporate Vision als erstrebenswerter Zustand

Eine Vision ist ein in die Zukunft gerichteter Bestandteil vieler Markenmodelle, welcher die langfristige Entwicklungsrichtung einer Marke vorgibt. Sie soll internen wie auch externen Zielgruppen als Motivation in Bezug auf Arbeits- und Kaufverhalten dienen 1.
Damit übernimmt sie die Funktion als eine Art Handlungskorridor, der auf alle Bereiche anwendbar ist und markenkonformes Handeln fördert. Eine wesentliche Anforderung ist die Formulierung einer ambitionierten, aber langfristig realisierbaren Wunschvorstellung 2. Anhand dieser können Mitarbeiter auch Bereiche und Kompetenzen identifizieren, die von der Marke zunächst aus- oder aufgebaut werden müssen.

  1. vgl. Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung, S. 49(back)
  2. vgl. Burmann/Meffert/Feddersen, 2012, S. 7; Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung, S. 49(back)