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Allgemein

Bates Brand Wheel

Das Brand Wheel der Werbeagentur Bates ist kreisförmig aufgebaut und besteht aus insgesamt fünf Bestandteilen. Im Zentrum findet sich das Konzept der Brand Essence, das von Ted Bates in den 1970er Jahren geprägt wurde1. Der Fokus des Modells liegt auf der Vorbereitung von Kreationsarbeit.

Bild: Brand Wheel von Bates aus ca. 19802 in Anlehnung an Lobenstein 2004 3

Beginnend mit dem äußeren Ring ist auf die Markenattribute einzugehen, welche das erfahrbare Produkt anhand aller Sinneserfahrungen beschreibt. Auf der darauf folgenden Kreisebene findet sich der Markennutzen. Dieses Modell bezieht sich lediglich auf den rationalen bzw. funktional-technischen Nutzen. Zumindest wird in der Beschreibung nicht eindeutig auf einen psychosozialen bzw. emotionalen Nutzen Bezug genommen 4. Daran wird die ursprüngliche Ausrichtung des Modells am Konzept des USP (Unique Selling Proposition) Prinzip erkennbar 5. Dieses Konzept basiert auf der Annahme, dass das Produkt bereits einen einzigartigen und überzeugenden Nutzen birgt, der lediglich durch Werbung kommuniziert werden muss 6. Das Bates Modell ist mit diesem Fokus auf die Identifikation des USP auch eindeutig als Markenmodell mit Fokus auf Kommunikation einzuordnen, da es auch in den Ausführungen immer konkret um die Zusammenarbeit von Unternehmen, Agentur-Geschäftsführung und Kreation geht7. Auf Ebene drei (von außen) werden alle emotionalen Werte der Marke bestimmt, die von Nutzern der Marke zugeschrieben werden 8. Die vierte Hülle beschreibt die Markenpersönlichkeit, also alle menschlichen Eigenschaften, die der Marke vom Konsumenten zugeschrieben werden und die Beziehung zur Marke positiv beeinflussen 9.

Im Zentrum des Modells steht die Brand Essence: Der Markenkern, oder auch das Herz, das die Marke und die vier äußeren Schichten in verdichteter Form wiedergibt und kommuniziert, wofür die Marke steht. Sie soll auf nur einen knapp formulierten Satz begrenzt sein 10.  

Weitere Markenmodelle

Neben dem Markensteuerrad gibt es noch zahlreiche andere Modelle, die in der Praxis Anwendung finden.

Brand Holosphere Model
Brand Holosphere Model
Unilever Brand Key
Unilever Brand Key
Bates Brand Wheel
Golden Circle von Simon Sinek
Identitätsmodell von Burmann
Identitätsmodell von Burmann

Literatur

Strategie und Technik der Markenführung
Markenidentitätsmodelle

Autoren: Radtke, Bernd
Veröffentlicht: 2014

Markenmodelle der Praxis
Markenmodelle der Praxis

Autoren: Zednik, Anita, Strebinger, Andreas
Veröffentlicht: 2005

  1. vgl. Urde (2016) in „The Brand Core and it’s Management over time.“ im Journal of Product & Brand Management Volume 25 Nr. 1 2016 S. 26-42.(back)
  2. vgl Urde (2016) in „The Brand Core and it’s Management over time.“ im Journal of Product & Brand Management Volume 25 Nr. 1 2016 S. 26-42.(back)
  3. Quelle: eigene Darstellung in enger Anlehnung an Lobenstein, 2004, S. 210(back)
  4. siehe dazu Radtke, 2014, S. 33; Strebinger/Zednik, 2008, S. 208(back)
  5. vgl. Radtke, 2014, S. 207(back)
  6. vgl. Bruce/Jeromin, 2016, S. 12(back)
  7. vgl. Strebinger / Zednik (2008) in Markenmodelle der Praxis, S.2010(back)
  8. vgl. Radtke, 2014, S. 33; Lobenstein, 2004, S. 208-210(back)
  9. vgl. Lobenstein, 2004, S. 208-210(back)
  10. vgl. Radtke, 2014, S. 34; Strebinger/Zednik, 2008, S. 209; Lobenstein, 2004, S. 210(back)
  11. vgl. Strebinger/Zednik, 2008, S. 207(back)
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Allgemein Brand Models

Identitätsmodell Burmann

Das Markenidentitätsmodell von Burmann setzt sich aus sechs Bestandteilen zusammen und beschreibt das Selbstbild der internen Zielgruppen von der Marke. Als Identitätsmodell ist es ähnlich wie das Markensteuerrad nicht für die Durchführung einer Markenpositionierung konzipiert, sondern legt den Fokus auf das Selbstbild von Marke und Organisation und blendet den Kontext in seinen Komponenten aus.

„Die Individualität der eigenen Identität kann eine Person nur dann wahren, wenn sie keine vollständige Anpassung des Selbstbildes an das Fremdbild vornimmt.“

Burmann 1

Das Modell orientiert sich an den Merkmalen einer starken menschlichen Identität 2 und leitet aus den Erkenntnissen der Sozialwissenschaften und der Psychologie sechs konstitutive Komponenten ab 3, die die Markenidentität umfassend umschreiben sollen 2. Dieser Zusammenhang äußert sich auch in der Form des Modells, dessen Bestandteile im Inneren einer Silhouette eines menschlichen Kopfes angeordnet sind.

Übertragung von Menschlicher Identität auf Markenidentität

Merkmale einer schwachen menschlichen 
Identität
Merkmale einer starken menschlichen 
Identität
Übertragung auf eine Markenidentität
Viele „besondere“ 
Identitätsmerkmale
Wenige herausragende 
Identitätsmerkmale
Nutzenversprechen und 
Leistungsprogramm
Risikoscheue, „ängstliche“ 
Erhaltung des Status quo
Rollenkonflikte werden aktiv genutzt, um die eigene Identität in neue 
Bereiche weiterzuentwickeln 
(Innovationsfreude)
Persönlichkeit
Übernahme von Werten anderer (Fremder) IdentitätenPrägung eigener WerteWerte
Starke Orientierung an der UmweltAusbildung einer klaren, 
eigenen Vision
Vision
Geringes SelbstvertrauenHohes SelbstvertrauenKompetenzen
Fehlendes Bewusstsein der 
eigenen Leistung(-sfähigkeit)
Leistungen und Errungenschaften der Vergangenheit motivieren zu NeuemHerkunft
Tabelle nach Burmann 4

Modellbestandteile

Herkunft

„Die Herkunft der Marke bildet das Fundament der Markenidentität.“ 5. Sie ist von besonderer Relevanz für die Markenführung, da eine Marke auf ihre Zielgruppen zunächst im Kontext ihres Ursprungs wirkt. Es wird nicht die gesamte Markenhistorie wiedergegeben, sondern einzelne und elementare Facetten werden hervorgehoben, mit dem Ziel, der Marke ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit und Authentizität zu verleihen 6. Die Markenherkunft umfasst die räumliche Herkunft, die Unternehmensherkunft und die Branchenherkunft 7 und bildet laut Burmann das Fundament der Markenidentität 8. Im Markensteuerrad und einigen anderen Modellen finden sich diese Informationen z.B. in der Essenz.

Im Kontext internationaler Markenführung bekommt die Markenherkunft, vor dem Hintergrund des Country-of-Origin-Effektes, besonderes Gewicht. Dieser stellt eine direkte Verbindung zwischen den stereotypisch zugeordneten Kompetenzen eines Landes und dessen Marken her 9.


Weitere Markenmodelle

Neben dem Bates Brand Wheel gibt es noch zahlreiche andere Modelle, die in der Praxis Anwendung finden.

Brand Holosphere Model
Brand Holosphere Model
Unilever Brand Key
Unilever Brand Key
Bates Brand Wheel
Bates Brand Wheel
Identitätsmodell von Burmann
Golden Circle von Simon Sinek

Literatur

Strategie und Technik der Markenführung
Strategie und Technik der Markenführung

Herausgeber: Esch, Franz-Rudolf
Veröffentlicht: 2010

Markenmodelle der Praxis
Markenmodelle der Praxis

Autoren: Zednik, Anita, Strebinger, Andreas
Veröffentlicht: 2005

Markenidentitätsmodelle
Markenidentitätsmodelle

Autoren: Radtke, Bernd
Veröffentlicht: 2014

Identitätsbasierte Markenführung
Identitätsbasierte Markenführung

Autoren: Burman, Christoph; Halaszovich, Tilo; Hemmann Frank

  1. Burmann/Halaszovich/Hemmann, 2012, S. 42 f.(back)
  2. vgl. Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung S. 42 f.(back)(back)
  3. siehe Tabelle(back)
  4. eigene Darstellung in Anlehnung an Burmann/Halaszovich/Hemmann, 2012, S. 42 f.(back)
  5. Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung S. 45(back)
  6. vgl. Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung S. 45(back)
  7. vgl. Becker, 2012, S. 59(back)
  8. Burmann/Meffert/Feddersen, 2012, S. 6(back)
  9. Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung S. 46(back)
  10. vgl. Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung S. 49(back)
  11. vgl. Burmann/Meffert/Feddersen, 2012, S. 7; Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung S. 49(back)
  12. Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung S. 49(back)
  13. Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung S. 50(back)
  14. Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung S. 51 f.(back)
  15. Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung S. 43(back)
  16. vgl. Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung S. 52(back)
  17. vgl. Schade, 2011, S. 10(back)
  18. vgl. Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung S. 55; Aaker, 1996, S. 142(back)
  19. Aaker, 2005, S. 172; 1997, S. 144; Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung S. 55(back)
  20. vgl. Burmann/Halaszovich/Hemmann, 2012, S. 56(back)
  21. vgl. Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung S. 56(back)
  22. Markenherkunft als Basis der Identität(back)
  23. vgl. Radtke (2014) in Markenidentitätsmodelle S.41(back)
  24. und seiner eigenen Darstellung(back)
  25. siehe dazu Radtke (2014) in Markenidentitätsmodelle S. 25(back)
  26. vgl. Radkte, 2014, S. 41(back)
  27. vgl. Radtke (2014) in Markenidentitätsmodelle S. 45(back)
  28. siehe Burmann/Halaszovich/Hemmann (2012) in Identitätsbasierte Markenführung S. 60; Müller bei Springer Gabler(back)
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Allgemein

Benefits

Core Competencies - link vom Purpose im Brand Holosphere Model

Im Modul Benefits (Nutzen) werden sachlich-funktionaler und psychosozialer Nutzen zusammengefasst. Psychosoziale Nutzen genießen häufig eine stärkere Relevanz beim Konsumenten, sind jedoch andererseits schwerer von diesem zu ermitteln, da nach Benefits einer Marke befragte Konsumenten zunächst sachlich-funktionale Nutzen (Benefits) beschreiben 1 und sich teils der emotionalen nicht bewusst sind. Im Brand Holosphere Model sind Benefits 2 links vom Brand Purpose angesiedelt und stehen direkt dem Customer Insight gegenüber.

  1. Esch, 2014, S. 105; 2010, S. 104(back)
  2. wenn Modellbestandteil und nicht z.B. bei Unternehmenspositionierungen durch Core Competencies ersetzt(back)
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Allgemein Brand Models

Identitätsprisma nach Kapferer

Vom bereits 1992 entwickelten Identitätsprisma wird behauptet, es sei das älteste Modell zur Erfassung der Markenidentität 1. Es ist somit kein klassisches Positionierungsmodell wie z.B. das Brand Holosphere Model oder der Brand Key, sondern ist als Identitätsmodell eher vergleichbar mit dem Markensteuerrad von Esch. Im Folgenden soll das Identitätsprisma erläutert werden. 

  1. vgl. Esch et al. 2005, S. 111; Kapferer, 2012, S. 149(back)
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Allgemein

Aakers Identitätsansatz

Nach Aakers Identitätsansatz (1996 entwickelt) 1 ist die Basis einer guten Positionierung eine umfassende Marktanalyse, die sowohl Konsumenten, Wettbewerber und eine nach innen gerichtete Analyse beinhaltet 2.

Zeitachse der Markenmodelle

Mit Blick auf den Konsumenten werden Trends, Motivationen, unbefriedigte Bedürfnisse und die Segmentierung analysiert. In die Wettbewerbsanalyse fließen das Markenimage, Positionierung, Stärken und Schwächen mit ein. Die Selbstanalyse beleuchtet das bestehende Markenimage, das Markenerbgut, Stärken und Schwächen der eigenen Marke und die Werte der Organisation 2.

Im Anschluss an die strategische Analyse wird das sogenannte Brand Identity System erarbeitet. In diesem Schritt wird die Marke als Produkt, Organisation, Person und Symbol betrachtet, welche alle in die Brand Identity mit einfließen. 

Die Marke als Produkt beleuchtet Aspekte, die ausschließlich der Beschreibung des Produktes dienen: Produktportfolio, Produktattribute, Qualität, Nutzen, Nutzer und die Herkunft 3

Die Marke als Organisation wird analysiert im Hinblick auf Organisationsattribute, wie beispielsweise vertrauenswürdig, innovativ oder auch nachhaltig, und die Ausrichtung der Organisation auf die lokale oder die globale Marktbearbeitung.

Die Marke als Person fokussiert in Aakers Identitätsansatz ihre Persönlichkeit und ihre Beziehung zum Konsumenten. 

Die Marke als Symbol beinhaltet den visuellen Auftritt und das Erbgut der Marke 2

Alle oben genannten Elemente haben einen direkten Einfluss auf die Brand Identity, die im Zentrum des Modells steht. Aaker unterteilt selbige in die Kernidentität und die erweiterte Identität 4. Ein Ansatz, der zumindest in Teilen Parallelen zu den eingangs erwähnten essenziellen und akzidentiellen Komponenten aufweisen dürfte 5. Tatsächlich nehmen die beiden Ebenen auch vergleichbare Eigenschaften bzw. Aufgaben an.

Die Kernidentität umfasst bis zu vier Markeneigenschaften und ist langfristig konsistent bzw. zeitlos 6. Sie beantwortet im Idealfall die folgenden Fragen:

  1. Was ist die Seele der Marke? 
  2. Woran glaubt die Marke und was sind die ihr zugrunde liegenden Werte 7?
  3. Über welche Kompetenzen verfügt das Unternehmen (bzw. die Organisation) hinter der Marke 7?  
  4. Wofür steht das Unternehmen (die Organisation) hinter der Marke? 7

Aaker betont damit, dass die Identität einer Marke immer im Einklang mit den Werten und Kompetenzen des dahinterstehenden Unternehmens stehen sollten 8. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Kernidentität in einem Slogan, auch Essenz genannt, zumindest teilweise zusammenzufassen 9. In einer leichten Überarbeitung ihres Ansatzes haben Aaker und Joachimsthaler diesem einen eigenen Bereich gewidmet 10. Esch wies jedoch 2010 darauf hin, dass die Essenz nicht mit einem normalen Slogan (und dessen Ansprüchen) verwechselt werden sollte 11. Ein Slogan ist in der Regel nicht in der Lage, die Identität vollständig abzubilden 8.

Die erweiterte Identität hingegen ist nicht zwingend konsistent und kann im Laufe der Zeit variieren 12. Das Gesamtbild der Marke wird in der erweiterten Identität durch Details und auch visuelle Eindrücke von 
Marketingelementen angereichert 13

Kritische Würdigung

In Aakers Identitätsansatz sind die Perspektiven Marke als Produkt und Marke als Symbol nicht völlig überschneidungsfrei 14. Darüber hinaus ist es nicht eindeutig zuzuordnen, ob z. B. das Markenzeichen in den inneren Kreis, d. h. zu den zeitlich stabilen Identitätsbestandteilen, gehört oder zu den variablen Facetten der Identität im äußeren Kreis 15. Eine Verzahnung der Module ist nicht gegeben 16. Die Praktikabilität hat Aaker jedoch anhand verschiedener Marken 17 belegt 18. Die konstitutiven Merkmale einer Identität werden weitgehend erfüllt. Lediglich in Bezug auf die Wechselseitigkeit sei angemerkt, dass diese in dem eigentlichen Identitätsmodell nicht aufgeführt ist und lediglich durch die Vorbereitung in Umfeld- und Zielgruppenanalyse integriert ist. Andererseits findet der Konsument im Bereich Marke als Produkt Erwähnung. Andere Modelle wie der Brand Key und das Brand Holosphere Model gehen auf diesen Aspekt jedoch deutlich mehr ein.

Marken-Modelle der Praxis

Darstellung, Analyse und kritische Würdigung

Autoren: Zednik, Anita, Strebinger, Andreas
Veröffentlicht: 2005

Erhältlich bei Springer

Markenidentitätsmodelle

Analyse und Bewertung von Ansätzen zur Erfassung der Markenidentität

Autoren: Radtke, Bernd
Veröffentlicht: 2014

Erhältlich bei Springer Professionals

Strategische identitätsorientierte Markenführung

Autoren: Ringle, Tanja
Veröffentlicht: 2006

Erhältlich bei Springer

Building strong brands

Autoren: Aaker, David
Veröffentlicht: 1996

Erhältlich bei Amazon

  1. vgl. Radtke, 2014, S. 20; Aaker, 1996, S. 78; Aaker und Joachimsthaler 2000, S. 43 ff.(back)
  2. vgl. Aaker, 1996, S. 105(back)(back)(back)
  3. vgl. Ringler, 2006, S. 58; Aaker, 1996, S. 79(back)
  4. vgl. Esch, 2010, S. 95; Aaker, 1996, S. 85-88; Strebinger/Zednik, 2008, S. 106(back)
  5. Radtke, 2014, S. 43(back)
  6. vgl. Aaker, 1996, S. 86(back)
  7. vgl. Aaker, 1996, S. 86 f.(back)(back)(back)
  8. vgl. Aaker, 1996, S. 87(back)(back)
  9. vgl. Ringle, 2006, S. 58; Aaker, 1996, S. 86 f.(back)
  10. vgl. Aaker und Joachimsthaler 2000, S. 43-47; Radtke, 2014, S. 22(back)
  11. vgl. Esch, 2010, S. 95; 2004, S. 91(back)
  12. vgl. Esch, 2010, S. 95(back)
  13. vgl. Aaker, 1996, S. 88(back)
  14. vgl. Esch/Langner/Rempel, 2005, S. 124; Radtke, 2014, S. 419). Auch für die Marke als Organisation und als Person sind gleiche Ausprägungen denkbar, gibt Esch zu bedenken und nennt Vertrauenswürdigkeit als Beispiel ((vgl. Ringle, 2006, S. 59; Esch, 2004, S. 100(back)
  15. vgl. Esch/Langner/Rempel, 2005, S. 124(back)
  16. Radtke, 2014, S. 42(back)
  17. McDonalds, Nike, Saturn, Black Velvet(back)
  18. vgl. Aaker, 1996, S. 89-92; Esch, 2014, S. 97(back)
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Allgemein

Agentur CEO Perspektiven

Insbesondere die Auffassungen eines Agentur CEO zu aktuellen Themen wie New Work, Digitalisierung und neuen Herausforderungen sagen viel über die Arbeitsweise und Kultur, die in ihren Unternehmen vorherrscht. Hier gibt es einen Einblick in die Denkweisen, Ideen und Ansichten deutscher und internationaler Agentur CEOs.

Hier findest Du die Perspektiven von Strategen
Hier findest Du die Perspektiven von CMOs
Hier findest Du die Perspektiven von CEOs
Hier findest Du die Perspektiven von Agentur-Geschäftsführern
Hier findest Du die Übersicht zu interessanten Marketing Podcast Shows

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Allgemein Brain Food Podcasts

CEO Perspektiven

Markenführung hat aus Perspektive des CEO deutlich andere Aspekte als z.B. aus der Perspektive eines Strategen oder CMOs. CEOs sind mit der Unternehmensführung betraut und die Marke ist in der Regel nur eine kleiner Bestandteil ihrer Verantwortungsbereiche. Im Zentrum steht die Vision und grundsätzliche Ausrichtung des Unternehmens, sowie der Purpose.

Hier findest Du die Perspektiven von Strategen
Hier findest Du die Perspektiven von CMOs
Hier findest Du die Perspektiven von CEOs
Hier findest Du die Perspektiven von Agentur-Geschäftsführern
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Allgemein Brain Food Podcasts

Perspektiven von Strategen

Der Hype um Podcasts kommt mit einer großartigen Vielfalt von Interviews, die sich dem in den großen Medienanstalten eher weniger beachteten Industriezweig der Strategie. Auch wenn es gar nicht so viele Strategen gibt, haben einige die Art wie heute auf Markenführung geblickt wird deutlich geprägt. Sie sind Anwalt der Kunden und Verstehen der CMOs und CEOs zugleich. Hier eine Auswahl von spannenden Podcastfolgen, die zum Teil in Strategie Podcasts aufgezeichnet wurden, oder in allgemeinen Marketing Podcasts. Alle haben gemein, dass im Fokus die Strategenperspektiven stehen.

Hier findest Du die Perspektiven von Strategen
Hier findest Du die Perspektiven von CMOs
Hier findest Du die Perspektiven von CEOs
Hier findest Du die Perspektiven von Agentur-Geschäftsführern
Hier findest Du die Übersicht zu interessanten Marketing Podcast Shows


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Allgemein Brain Food Literatur

Literatur für Strategen

Brand Planning

Starke Strategien für Marken und Kampagnen

Herausgeber: Baetzgen, Andreas
Veröffentlicht: 2011

Erhältlich bei Schäffer-Pöschel

Brand Design

Strategien für die digitale Welt

Herausgeber: Baetzgen, Andreas
Veröffentlicht: 2017

Erhältlich bei Schäffer-Pöschel

Buyer Personas

Wie man seine Zielgruppen erkennt und begeistert

Autoren: Hans-Georg HäuselHarald Henzler
Veröffentlicht: 2018

Einsehbar auf Google Books

Marken-Modelle der Praxis

Darstellung, Analyse und kritische Würdigung

Autoren: Zednik, Anita, Strebinger, Andreas
Veröffentlicht: 2005

Erhältlich bei Springer

Brand Innovation

Impulse für das Markenmanagement von morgen

Herausgeber: Baetzgen, Andreas
Veröffentlicht: 2019

Erhältlich bei Schäffer-Pöschel

Markenidentitätsmodelle

Analyse und Bewertung von Ansätzen zur Erfassung der Markenidentität

Autoren: Radtke, Bernd
Veröffentlicht: 2014

Erhältlich bei Springer Professionals

The hero and the outlaw

Building Extraordinary Brands Through the Power of Archetypes

Autoren: Mark, Margaret & Pearson, Carol S.
Veröffentlicht: 2001

Erhältlich bei Amazon

Start with why

How great leaders inspire everyone to take action

Autoren: Sinek, Simon
Veröffentlicht: 2009

Erhältlich Simon Sinek

Podcast Perspektiven

Während der Bahnfahrt aus den Fehlern und Erfahrungen anderer zu lernen ist bequem und praktisch. Unter den nachstehenden Links findest Du Podcast Interviews mit CMOs, Strategen, Agentur CEO und vielen mehr, die ihre Perspektive auf Markenführung und die Branche darlegen.

Hier findest Du die Perspektiven von Strategen
Hier findest Du die Perspektiven von CMOs
Hier findest Du die Perspektiven von CEOs
Hier findest Du die Perspektiven von Agentur-Geschäftsführern
Hier findest Du die Übersicht zu interessanten Marketing Podcast Shows

The Hero with a thousand faces

Autoren: Campbell, Joseph
Veröffentlicht: 2004 (first edition 1949)

Erhältlich bei Amazon

Neuromarketing in der Praxis

Den Emotionen auf der Spur – implizite Kauftreiber erkennen und als Verkaufstreiber nutzen

Herausgeber: Briesemeister, Benny & Selmer, Werner Klaus
Veröffentlicht: 2020

Erhältlich bei Springer

Emotional Boosting

Die hohe Kunst der Kaufverfühung

Autoren: Häusel, Hans-Georg
Veröffentlicht: 2012

Erhältlich bei Haufe

Strategie und Technik der Markenführung

Herausgeber: Esch, Franz-Rudolf
Veröffentlicht: 2010

Erhältlich bei Lehmanns

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Allgemein Brain Food Podcasts

Marketing Podcasts

Der persönliche Erfahrungsschatz macht jeden im Marketing einzigartig. Der eine reist viel, ein anderer interessiert sich für Soziologie, ein weiterer hat viel B2B Erfahrung und wieder ein anderer ist Spezialist für Automotive Kunden. Nie war es einfacher von den Erfahrungen anderer zu lernen. In zahlreichen Marketing Podcasts geben mittlerweile zahlreiche Experten der Branche Ihre Insights weiter. Hier eine Übersicht relevanter und interessanter Podcast Shows.

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